Tax & Docs
Mandanten-Info comfort
Donnerstag, 19.03.2026
Steuerliche Änderungen 2025/2026
Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil andernfalls Geld verloren geht. Informieren Sie sich mit der Broschüre über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2025/2026.Donnerstag, 19.03.2026
Besteuerung von Kryptowährungen im Privatvermögen
Kryptowährungen sind seit 2017 ein Dauerbrenner, die jeden Anleger und die Steuerkanzlei vor Herausforderungen stellen kann, mit denen man nicht rechnet. Auf den ersten Blick kann man mit Reportingtools zu Kryptowährungen alles für die Steuererklärung "fehlerfrei" erstellen. Jedoch gibt es hier weiterhin zahlreiche Fragestellungen und auch Streitpunkte rund um das Thema „Kryptowährungen“. Zuletzt hat das BMF mit Schreiben vom 06.03.2025 das aus dem Jahr 2022 stammende BMF-Schreiben zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung von Kryptowerten aktualisiert. Neu eingefügt wurden insbesondere Aussagen zu Steuererklärungs-, Mitwirkungs- und Aufzeichnungspflichten sowie zu zentralen und dezentralen Handelsplattformen, Transaktionsübersichten und Steuerreports. Die Broschüre greift dabei u. a. folgende Punkte auf und beantwortet diese anschaulich: fundierte steuerliche Würdigung von Transaktionen, Wechselspiel der Einkunftsarten, Abgrenzung zu Gewerblichkeit etc. Die Broschüre schafft ein Problembewusstsein rund um das Thema Kryptowährungen, was Fehler bei Anlageentscheidungen im Vorfeld ausschließen kann. Sie finden dort Hinweise aus der Praxis für die Praxis auch zum Umgang mit Reportingtools und wie man Fehler bei der Selbstanzeige vermeiden kann.Mittwoch, 18.03.2026
Der Verein als Arbeitgeber
In Deutschland gibt es rund 600.000 Vereine, die oft nicht als Arbeitgeber wahrgenommen werden - ein Umstand, der erhebliche Haftungsrisken birgt. Die Gewährung von Übungsleiterpauschbetrag bzw. Ehrenamtsfreibetrag ist dabei nur ein Teilaspekt. Insbesondere die anspruchsvolle Vergütung von Amateursportlern (einschließlich Zusatzleistungen wie Reisekosten) führt immer wieder zu Beanstandungen bei Betriebsprüfungen. Seit der Einführung des Mindestlohns hat dieses Thema weiter an Relevanz gewonnen. Darüber hinaus stellt die Minijob-Zentrale mit einem speziellen „Prüfschema für Vereine" ein Instrument zur Verfügung, mit dem geprüft werden kann, ob eine Tätigkeit sozialversicherungspflichtig ist. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Abgrenzung zwischen selbstständiger und abhängiger Beschäftigung. Die Broschüre informiert Sie über die bestehenden Meldepflichten und über mögliche Ausnahmen.Donnerstag, 12.03.2026
Neue Nachweispflichten für alle Arbeitgeber - Bußgelder drohen!
Unternehmen, die neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen oder bestehende Arbeitsverträge ändern, müssen detaillierte Nachweispflichten beachten. Dokumentiert werden müssen z. B. die Belehrung über das Kündigungsschutzverfahren oder die Voraussetzungen zur Anordnung von Überstunden oder Schichtänderungen. Die Nachweispflichten gelten auch bei der Einstellung von Aushilfen, die nur vorübergehend beschäftigt werden. In bestehenden Arbeitsverhältnissen können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber zur Dokumentation auffordern. Dieser muss der Aufforderung innerhalb von sieben Tagen nachkommen. Ein fehlender Nachweis hat zwar keine unmittelbare Unwirksamkeit des Arbeitsvertrags zur Folge, kann aber Schadensersatzansprüche des Arbeitnehmers begründen. Verspätete oder fehlerhafte Nachweise können zu Beweiserleichterungen zugunsten des Arbeitnehmers in Kündigungsschutzprozessen führen. Verstöße gegen die Nachweispflicht können zudem Bußgelder nach sich ziehen. Mit der Broschüre erhalten Sie eine kompakte Übersicht zu diesem Thema sowie eine rechtssichere Checkliste zur praktischen Umsetzung.Freitag, 06.03.2026
Digitaler Euro: Was Unternehmer jetzt wissen müssen
Die Einführung des digitalen Euro rückt näher - und damit tiefgreifende Veränderungen für Zahlungsprozesse, Kassenführung und Buchhaltung. Vielen Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren Betrieben, ist der aktuell bereits bestehende Handlungsbedarf jedoch noch kaum bewusst. Die gute Nachricht: In dieser Mandanten-Info erhalten Sie einen klaren Überblick über die Bedeutung des digitalen Euro für Ihr Unternehmen - mit konkreten Chancen, aber auch realistischen Risiken. Die Mandanten-Info schildert praxisnah, welche Schritte Unternehmen schon jetzt ergreifen sollten, um sich rechtzeitig und zielgerichtet auf die kommenden Veränderungen vorzubereiten.Freitag, 06.03.2026
Neue Vergaberegeln des Bundes: Sind Sie vorbereitet? (Merkblatt)
Der Deutsche Bundestag hat das Bundestariftreuegesetz (BTTG) verabschiedet. Ziel des Gesetzes ist es, tarifvertragliche Arbeitsbedingungen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes sicherzustellen. Unternehmen, die künftig Aufträge oder Konzessionen des Bundes ausführen, müssen bestimmte tarifliche Mindestarbeitsbedingungen einhalten. Das Merkblatt zeigt u. a., für wen das Gesetz gilt und was zu beachten ist.Mittwoch, 25.02.2026
Deutschland-Ticket, Elektromobilität, Fahrtkostenzuschüsse und Firmenräder
Mobilität wird in Deutschland immer teurer. Viele Unternehmen reagieren darauf, indem sie ihren Mitarbeitenden verschiedene Mobilitätsbenefits anbieten. Diese entlasten Arbeitnehmer finanziell und steigern gleichzeitig die Attraktivität der Arbeitgeber – ein entscheidender Vorteil in Zeiten des Fachkräftemangels. Ab dem 01.01.2026 treten wichtige gesetzliche Änderungen bei Arbeitgeberleistungen in Kraft, die Unternehmen beachten müssen. So steigt u. a. der Preis für das Deutschland-Ticket. Positiv wirkt sich dagegen die dauerhafte Erhöhung der Entfernungspauschale aus: Die sog. Pendlerpauschale wird ab dem ersten Kilometer auf 38 Cent angehoben. Dadurch können Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden künftig einen höheren steuerfreien Fahrtkostenzuschuss für den täglichen Weg zur Arbeit gewähren. Besonders attraktiv - auch aus steuerlicher Sicht - ist die Überlassung von betrieblichen Firmenfahrrädern inklusive E-Bikes. Durch Gehaltsumwandlung profitieren Mitarbeitende von geringeren Steuern und Sozialabgaben, während beim Leasing solcher Fahrräder für Arbeitgeber keine direkten Zusatzkosten entstehen. Die Broschüre informiert Sie über die im Jahr 2026 zu beachtenden Regelungen zu Arbeitgeberleistungen rund um das Thema Mobilität.Mittwoch, 18.02.2026
Reisekosten ab 2026 (Merkblatt)
Zum neuen Jahr gibt es wieder Änderungen bei der Reisekostenabrechnung. Neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht müssen Sie auch die BMF-Schreiben beachten.Dienstag, 10.02.2026
Aktivrente (Merkblatt)
Die sog. Aktivrente ist keine neue Rentenart, sondern eine steuerliche Entlastung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Rentenalter. Sie soll Menschen, die die gesetzliche Regelaltersgrenze erreicht haben, dazu motivieren, weiterzuarbeiten oder nach Rentenbeginn nochmals eine Beschäftigung aufzunehmen. Konkret bedeutet das: Wer nach Erreichen der Regelaltersgrenze weiterhin als Arbeitnehmer tätig ist, kann einen Teil seines Arbeitslohns steuerfrei erhalten. Dadurch bleibt vom zusätzlichen Einkommen mehr netto übrig. Das Merkblatt zeigt u. a. auf, wer anspruchsberechtigt ist und wie hoch der steuerfreie Betrag ist.Dienstag, 03.02.2026
Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2026
Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland gilt es zahlreiche Vorschriften zu beachten. Die Broschüre fasst die Regelungen für 2026 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammen. Neben den Grundlagen werden wichtige Einzelfragen der betrieblichen Praxis anschaulich erläutert. Insbesondere wird auf die geplante Erhöhung der Pendlerpauschale zum 01.01.2026 eingegangen. Sie erfahren alles zur ersten Tätigkeitsstätte, zu Fahrtkosten und Kilometerpauschalen, Verpflegungsmehraufwand bei Inlandsreisen und Auslandstagegeldern. Darüber hinaus werden die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Mahlzeiten und Übernachtungskosten behandelt.Mittwoch, 28.01.2026
Geschäftsessen abrechnen - Der ordnungsgemäße Bewirtungsbeleg (Merkblatt)
Das Merkblatt zeigt, welche Angaben ein ordnungsgemäßer Bewirtungsbeleg enthalten muss. Ein exemplarischer Bewirtungsbeleg zeigt alle relevanten Angaben auf, die eine Rechnung enthalten sollte. Jede Position wird darüber hinaus zum besseren Verständnis kurz erläutert. So haben Sie bei Geschäftsessen immer einen praktischen Helfer zur Hand, um die Richtigkeit von Bewirtungsrechnungen sicher beurteilen zu können.Freitag, 16.01.2026
Umsatzsteuer bei Speisen und Getränken
Durch das Steueränderungsgesetz 2025 soll der Mehrwertsteuersatz für Speisen in der Gastronomie ab dem 01.01.2026 gesenkt werden: Dann gilt für Speisen - unabhängig vom Ort des Verzehrs - dauerhaft der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 %. Diese Broschüre zeigt, was das konkret bedeutet, welche Vorbereitungen Sie rechtzeitig treffen sollten und wie sich die Änderungen auf Kalkulation und Kassensysteme auswirken. Sie erläutert, wann der ermäßigte oder der reguläre Steuersatz anzuwenden ist, welche Dienstleistungen steuerlich unschädlich bleiben und wann das Risiko besteht, den günstigen Steuersatz zu verlieren. Darüber hinaus gibt die Broschüre wertvolle Praxistipps zur richtigen Abgrenzung zwischen Lieferung und sonstiger Leistung sowie zur Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden Leistungen. Ergänzend werden die Themen Ist-Besteuerung und Kleinunternehmerregelung anschaulich dargestellt.Donnerstag, 15.01.2026
Übersicht Lohnsteuerwerte 2026 (Merkblatt)
Das Merkblatt zeigt die für das Jahr 2026 geltenden Lohnsteuerwerte in einer tabellarischen Übersicht.Freitag, 12.09.2025
Steuerkalender 2026
Diese Mandanten-Info-Karte im praktischen Leporelloformat enthält einen Überblick über die wichtigsten Steuer- und Sozialversicherungstermine 2026 inklusive der Ferientermine für Deutschland. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der zusammenfassenden Meldung.Freitag, 29.08.2025
GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer im Steuer-, Sozial- und Arbeitsrecht
Der Gesellschafter-Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft wird zwar steuerlich als Arbeitnehmer behandelt, arbeitsrechtlich jedoch nicht. Darüber hinaus ergeben sich aus seiner unabhängigen Stellung Sonderprobleme im Bereich des Sozialversicherungsrechts. Die Broschüre informiert Sie über die Rechtsstellung des GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers aus zivilrechtlicher und steuerrechtlicher Sicht. Sie zeigt, welchen Einfluss die Ausgestaltung der Satzung hinsichtlich der Einflussnahme auf die Geschicke der Gesellschaft auf die Sozialversicherungspflicht des Geschäftsführers hat. Unter Abwägung der verschiedenen Alternativen wird der jeweilige Status des GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers ermittelt und dessen Auswirkungen erläutert.Donnerstag, 10.07.2025
Elektronische Rechnungen - einfach und sicher!
Zum 01.01.2025 wurde die E-Rechnung im B2B-Bereich verpflichtend. Doch wo liegen die Unterschiede zu ZUGFeRD-Rechnung und XRechnung? Wie sieht eine "Elektronische Rechnung" gemäß EU-Norm aus? Was ist bei einer E-Rechnung im Rechnungsausgang und im Rechnungseingang zu beachten? Was beinhaltet die Weiterentwicklung der elektronischen Rechnung mit Einführung der verpflichtenden E-Rechnung (B2B)? Die Broschüre unterstützt Sie dabei, Ihre Arbeitsabläufe im Unternehmen durch digitale Rechnungen zu optimieren. Auf die effiziente und gesetzeskonforme Bearbeitung elektronischer Rechnungen wird detailliert eingegangen. Hierbei werden die hohen Anforderungen des Gesetzgebers berücksichtigt, sodass ein einfacher und sicherer Umgang mit diesen Rechnungen gewährleistet ist.Montag, 28.04.2025
Extras für Ihre Beschäftigten 2025
Steuerfreie oder pauschal besteuerbare Arbeitgeberleistungen fördern die Motivation der Beschäftigten und die Bindung an das Unternehmen. Zudem verbessern sich dadurch oftmals die Geschäftsergebnisse des Betriebes erheblich. Durch eine optimale Ausnutzung der bestehenden steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gestaltungsspielräume lassen sich Lohnnebenkosten senken und gleichzeitig lässt sich die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhöhen. Informieren Sie sich mit der Broschüre über die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Nebenleistungen und über die alternativen Möglichkeiten der Entlohnung, die durch zahlreiche Beispiele und Praxishinweise veranschaulicht werden.Mittwoch, 19.03.2025
Ordnungsgemäße Kassenführung
Bereits vor einigen Jahren sind die Anforderungen an Registrierkassen, Waagen, Taxameter oder Wegstreckenzähler erheblich verschärft worden. Das Instrument der Kassen-Nachschau unter Einsatz der Prüfsoftware AmadeusVerify wird immer häufiger genutzt, um Bücher und Aufzeichnungen zeitnäher, unangekündigt und effektiv prüfen zu können. Prüfungsschwerpunkte sind offene Ladenkassen, ordnungsmäßige Einzelaufzeichnungen und die zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE), deren Anforderungen in einem umfas-senden Anwendungserlass zu § 146a AO niedergelegt wurden. Zu beachten sind im Jahr 2025 zudem neue Anforderungen des Gesetzgebers und des Bundesfinanzministeriums, so z. B. das Meldeverfahren für elektronische Aufzeichnungssysteme oder die E-Rechnungspflicht. Die Broschüre zeigt Ihnen, wie die Kasse - auf Basis der aktuellen Rechtslage - möglichst fehlerfrei geführt werden kann.Dienstag, 04.02.2025
Elektronische Kassenmeldung (Merkblatt)
Seit 01.01.2025 steht das elektronische Mitteilungsverfahren der Finanzämter zur Meldung elektronischer Kassensysteme zur Verfügung (BMF-Schreiben vom 28.06.2024). Die gesetzliche Meldepflicht für elektronische Kassensysteme wurde bereits im Jahr 2020 eingeführt (Kassengesetz), allerdings durfte bislang von der Meldung abgesehen werden (BMF-Schreiben vom 06.11.2019), weil es bisher nicht möglich war, die Daten elektronisch zu übermitteln. Das Merkblatt erläutert die Meldepflicht und zeigt u. a. die Bestandteile der Meldung auf.Die Mandanten-Informationen werden Ihnen von der DATEV eG zur Verfügung gestellt.
Mandanten-Info comfort
Donnerstag, 19.03.2026
Steuerliche Änderungen 2025/2026
Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil andernfalls Geld verloren geht. Informieren Sie sich mit der Broschüre über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2025/2026.Donnerstag, 19.03.2026
Besteuerung von Kryptowährungen im Privatvermögen
Kryptowährungen sind seit 2017 ein Dauerbrenner, die jeden Anleger und die Steuerkanzlei vor Herausforderungen stellen kann, mit denen man nicht rechnet. Auf den ersten Blick kann man mit Reportingtools zu Kryptowährungen alles für die Steuererklärung "fehlerfrei" erstellen. Jedoch gibt es hier weiterhin zahlreiche Fragestellungen und auch Streitpunkte rund um das Thema „Kryptowährungen“. Zuletzt hat das BMF mit Schreiben vom 06.03.2025 das aus dem Jahr 2022 stammende BMF-Schreiben zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung von Kryptowerten aktualisiert. Neu eingefügt wurden insbesondere Aussagen zu Steuererklärungs-, Mitwirkungs- und Aufzeichnungspflichten sowie zu zentralen und dezentralen Handelsplattformen, Transaktionsübersichten und Steuerreports. Die Broschüre greift dabei u. a. folgende Punkte auf und beantwortet diese anschaulich: fundierte steuerliche Würdigung von Transaktionen, Wechselspiel der Einkunftsarten, Abgrenzung zu Gewerblichkeit etc. Die Broschüre schafft ein Problembewusstsein rund um das Thema Kryptowährungen, was Fehler bei Anlageentscheidungen im Vorfeld ausschließen kann. Sie finden dort Hinweise aus der Praxis für die Praxis auch zum Umgang mit Reportingtools und wie man Fehler bei der Selbstanzeige vermeiden kann.Mittwoch, 18.03.2026
Der Verein als Arbeitgeber
In Deutschland gibt es rund 600.000 Vereine, die oft nicht als Arbeitgeber wahrgenommen werden - ein Umstand, der erhebliche Haftungsrisken birgt. Die Gewährung von Übungsleiterpauschbetrag bzw. Ehrenamtsfreibetrag ist dabei nur ein Teilaspekt. Insbesondere die anspruchsvolle Vergütung von Amateursportlern (einschließlich Zusatzleistungen wie Reisekosten) führt immer wieder zu Beanstandungen bei Betriebsprüfungen. Seit der Einführung des Mindestlohns hat dieses Thema weiter an Relevanz gewonnen. Darüber hinaus stellt die Minijob-Zentrale mit einem speziellen „Prüfschema für Vereine" ein Instrument zur Verfügung, mit dem geprüft werden kann, ob eine Tätigkeit sozialversicherungspflichtig ist. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Abgrenzung zwischen selbstständiger und abhängiger Beschäftigung. Die Broschüre informiert Sie über die bestehenden Meldepflichten und über mögliche Ausnahmen.Donnerstag, 12.03.2026
Neue Nachweispflichten für alle Arbeitgeber - Bußgelder drohen!
Unternehmen, die neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen oder bestehende Arbeitsverträge ändern, müssen detaillierte Nachweispflichten beachten. Dokumentiert werden müssen z. B. die Belehrung über das Kündigungsschutzverfahren oder die Voraussetzungen zur Anordnung von Überstunden oder Schichtänderungen. Die Nachweispflichten gelten auch bei der Einstellung von Aushilfen, die nur vorübergehend beschäftigt werden. In bestehenden Arbeitsverhältnissen können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber zur Dokumentation auffordern. Dieser muss der Aufforderung innerhalb von sieben Tagen nachkommen. Ein fehlender Nachweis hat zwar keine unmittelbare Unwirksamkeit des Arbeitsvertrags zur Folge, kann aber Schadensersatzansprüche des Arbeitnehmers begründen. Verspätete oder fehlerhafte Nachweise können zu Beweiserleichterungen zugunsten des Arbeitnehmers in Kündigungsschutzprozessen führen. Verstöße gegen die Nachweispflicht können zudem Bußgelder nach sich ziehen. Mit der Broschüre erhalten Sie eine kompakte Übersicht zu diesem Thema sowie eine rechtssichere Checkliste zur praktischen Umsetzung.Freitag, 06.03.2026
Digitaler Euro: Was Unternehmer jetzt wissen müssen
Die Einführung des digitalen Euro rückt näher - und damit tiefgreifende Veränderungen für Zahlungsprozesse, Kassenführung und Buchhaltung. Vielen Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren Betrieben, ist der aktuell bereits bestehende Handlungsbedarf jedoch noch kaum bewusst. Die gute Nachricht: In dieser Mandanten-Info erhalten Sie einen klaren Überblick über die Bedeutung des digitalen Euro für Ihr Unternehmen - mit konkreten Chancen, aber auch realistischen Risiken. Die Mandanten-Info schildert praxisnah, welche Schritte Unternehmen schon jetzt ergreifen sollten, um sich rechtzeitig und zielgerichtet auf die kommenden Veränderungen vorzubereiten.Freitag, 06.03.2026
Neue Vergaberegeln des Bundes: Sind Sie vorbereitet? (Merkblatt)
Der Deutsche Bundestag hat das Bundestariftreuegesetz (BTTG) verabschiedet. Ziel des Gesetzes ist es, tarifvertragliche Arbeitsbedingungen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes sicherzustellen. Unternehmen, die künftig Aufträge oder Konzessionen des Bundes ausführen, müssen bestimmte tarifliche Mindestarbeitsbedingungen einhalten. Das Merkblatt zeigt u. a., für wen das Gesetz gilt und was zu beachten ist.Mittwoch, 25.02.2026
Deutschland-Ticket, Elektromobilität, Fahrtkostenzuschüsse und Firmenräder
Mobilität wird in Deutschland immer teurer. Viele Unternehmen reagieren darauf, indem sie ihren Mitarbeitenden verschiedene Mobilitätsbenefits anbieten. Diese entlasten Arbeitnehmer finanziell und steigern gleichzeitig die Attraktivität der Arbeitgeber – ein entscheidender Vorteil in Zeiten des Fachkräftemangels. Ab dem 01.01.2026 treten wichtige gesetzliche Änderungen bei Arbeitgeberleistungen in Kraft, die Unternehmen beachten müssen. So steigt u. a. der Preis für das Deutschland-Ticket. Positiv wirkt sich dagegen die dauerhafte Erhöhung der Entfernungspauschale aus: Die sog. Pendlerpauschale wird ab dem ersten Kilometer auf 38 Cent angehoben. Dadurch können Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden künftig einen höheren steuerfreien Fahrtkostenzuschuss für den täglichen Weg zur Arbeit gewähren. Besonders attraktiv - auch aus steuerlicher Sicht - ist die Überlassung von betrieblichen Firmenfahrrädern inklusive E-Bikes. Durch Gehaltsumwandlung profitieren Mitarbeitende von geringeren Steuern und Sozialabgaben, während beim Leasing solcher Fahrräder für Arbeitgeber keine direkten Zusatzkosten entstehen. Die Broschüre informiert Sie über die im Jahr 2026 zu beachtenden Regelungen zu Arbeitgeberleistungen rund um das Thema Mobilität.Mittwoch, 18.02.2026
Reisekosten ab 2026 (Merkblatt)
Zum neuen Jahr gibt es wieder Änderungen bei der Reisekostenabrechnung. Neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht müssen Sie auch die BMF-Schreiben beachten.Dienstag, 10.02.2026
Aktivrente (Merkblatt)
Die sog. Aktivrente ist keine neue Rentenart, sondern eine steuerliche Entlastung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Rentenalter. Sie soll Menschen, die die gesetzliche Regelaltersgrenze erreicht haben, dazu motivieren, weiterzuarbeiten oder nach Rentenbeginn nochmals eine Beschäftigung aufzunehmen. Konkret bedeutet das: Wer nach Erreichen der Regelaltersgrenze weiterhin als Arbeitnehmer tätig ist, kann einen Teil seines Arbeitslohns steuerfrei erhalten. Dadurch bleibt vom zusätzlichen Einkommen mehr netto übrig. Das Merkblatt zeigt u. a. auf, wer anspruchsberechtigt ist und wie hoch der steuerfreie Betrag ist.Dienstag, 03.02.2026
Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2026
Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland gilt es zahlreiche Vorschriften zu beachten. Die Broschüre fasst die Regelungen für 2026 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammen. Neben den Grundlagen werden wichtige Einzelfragen der betrieblichen Praxis anschaulich erläutert. Insbesondere wird auf die geplante Erhöhung der Pendlerpauschale zum 01.01.2026 eingegangen. Sie erfahren alles zur ersten Tätigkeitsstätte, zu Fahrtkosten und Kilometerpauschalen, Verpflegungsmehraufwand bei Inlandsreisen und Auslandstagegeldern. Darüber hinaus werden die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Mahlzeiten und Übernachtungskosten behandelt.Mittwoch, 28.01.2026
Geschäftsessen abrechnen - Der ordnungsgemäße Bewirtungsbeleg (Merkblatt)
Das Merkblatt zeigt, welche Angaben ein ordnungsgemäßer Bewirtungsbeleg enthalten muss. Ein exemplarischer Bewirtungsbeleg zeigt alle relevanten Angaben auf, die eine Rechnung enthalten sollte. Jede Position wird darüber hinaus zum besseren Verständnis kurz erläutert. So haben Sie bei Geschäftsessen immer einen praktischen Helfer zur Hand, um die Richtigkeit von Bewirtungsrechnungen sicher beurteilen zu können.Freitag, 16.01.2026
Umsatzsteuer bei Speisen und Getränken
Durch das Steueränderungsgesetz 2025 soll der Mehrwertsteuersatz für Speisen in der Gastronomie ab dem 01.01.2026 gesenkt werden: Dann gilt für Speisen - unabhängig vom Ort des Verzehrs - dauerhaft der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 %. Diese Broschüre zeigt, was das konkret bedeutet, welche Vorbereitungen Sie rechtzeitig treffen sollten und wie sich die Änderungen auf Kalkulation und Kassensysteme auswirken. Sie erläutert, wann der ermäßigte oder der reguläre Steuersatz anzuwenden ist, welche Dienstleistungen steuerlich unschädlich bleiben und wann das Risiko besteht, den günstigen Steuersatz zu verlieren. Darüber hinaus gibt die Broschüre wertvolle Praxistipps zur richtigen Abgrenzung zwischen Lieferung und sonstiger Leistung sowie zur Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden Leistungen. Ergänzend werden die Themen Ist-Besteuerung und Kleinunternehmerregelung anschaulich dargestellt.Donnerstag, 15.01.2026
Übersicht Lohnsteuerwerte 2026 (Merkblatt)
Das Merkblatt zeigt die für das Jahr 2026 geltenden Lohnsteuerwerte in einer tabellarischen Übersicht.Freitag, 12.09.2025
Steuerkalender 2026
Diese Mandanten-Info-Karte im praktischen Leporelloformat enthält einen Überblick über die wichtigsten Steuer- und Sozialversicherungstermine 2026 inklusive der Ferientermine für Deutschland. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der zusammenfassenden Meldung.Donnerstag, 10.07.2025
Elektronische Rechnungen - einfach und sicher!
Zum 01.01.2025 wurde die E-Rechnung im B2B-Bereich verpflichtend. Doch wo liegen die Unterschiede zu ZUGFeRD-Rechnung und XRechnung? Wie sieht eine "Elektronische Rechnung" gemäß EU-Norm aus? Was ist bei einer E-Rechnung im Rechnungsausgang und im Rechnungseingang zu beachten? Was beinhaltet die Weiterentwicklung der elektronischen Rechnung mit Einführung der verpflichtenden E-Rechnung (B2B)? Die Broschüre unterstützt Sie dabei, Ihre Arbeitsabläufe im Unternehmen durch digitale Rechnungen zu optimieren. Auf die effiziente und gesetzeskonforme Bearbeitung elektronischer Rechnungen wird detailliert eingegangen. Hierbei werden die hohen Anforderungen des Gesetzgebers berücksichtigt, sodass ein einfacher und sicherer Umgang mit diesen Rechnungen gewährleistet ist.Dienstag, 07.01.2025
EU AI Act: Künstliche Intelligenz im Unternehmen
Die technischen Möglichkeiten und Einsatzbereiche Künstlicher Intelligenz („KI“ oder in englischer Sprache „AI“) entwickeln sich rasant. Unternehmen integrieren KI zunehmend in ihre Arbeitsabläufe. KI verwaltet, plant, führt aus - alle Unternehmen müssen sich daher mit den Potenzialen und Anwendungen von KI auseinandersetzen: Was hält die KI für die eigenen Geschäftsprozesse bereit, wie nutzt der Wettbewerber diese und wo liegen weitere Einsatzmöglichkeiten? Der Einsatz künstlicher Intelligenz war bislang weitgehend ungeregelt. Nun haben die EU-Länder im Mai 2024 den sog. EU AI Act verabschiedet und beschlossen. Dieser gilt als das erste weltweite KI-Gesetz und ist, von einigen Ausnahmen abgesehen, 24 Monate nach dem Inkrafttreten auch von Unternehmen anzuwenden. Jedes Unternehmen muss sich die folgenden Fragen stellen: Was regelt die EU-Verordnung für den Einsatz von KI im Unternehmen? Gibt es Arten von KI, die verboten sind oder die Regeln unterliegen? Welche Regelungen gelten für mein Unternehmen und wie stellt man deren Einhaltung sicher? Die Broschüre informiert Sie über den EU AI Act und behandelt erste Fragestellungen zum Einsatz von KI vor dem Hintergrund der neuen Verordnung, beschreibt die maßgeblichen Regelungen und beleuchtet mögliche Haftungstatbestände.Donnerstag, 28.11.2024
Neuerungen bei der E-Rechnung (B2B)
die E-Rechnung (B2B) wird für inländische Transaktionen zur Pflicht und verdrängt den Papierbeleg. Der Gesetzgeber schafft hierfür die Voraussetzung und führt das elektronische Rechnungsformat sukzessive ein. In einer Übergangsphase wird es noch Ausnahmen geben (z. B. für Kleinbetragsrechnungen) sowie eine Nichtbeanstandungsregelung. Zu einem späteren Zeitpunkt werden ein Meldesystem und E-Rechnungsplattformen hinzukommen. Die Broschüre gibt Ihnen einen fundierten Überblick über die verpflichtende E-Rechnung sowie über den Zeitplan der Einführung und Ausweitung, welcher sich über mehrere Jahre erstrecken wird.Die Mandanten-Informationen werden Ihnen von der DATEV eG zur Verfügung gestellt.
